AfA-Chef Udo Lutz sieht viel inhaltliche Überschneidungen mit Hilde Mattheis
Pressemitteilungen
Der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Baden-Württemberg (AfA) erkennt viel inhaltliche Übereinstimmung zwischen den Positionen der AfA und der Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis. Mattheis, die sich um den Landesvorsitz der SPD bewirbt, hat sich im Rahmen des Bewerbungsprozesses mit dem Landesvorstand der AfA diskutiert.
„Im Gespräch konnten wir viele Schnittmengen erkennen“, teilte der AfA-Landeschef Udo Lutz nach dem Gespräch mit. Mattheis habe ein klar erkennbares Profil, das Arbeitnehmerthemen in den Mittelpunkt rücke und auf einen Sozialstaat setze, der den Menschen ein ausreichendes sozia-les Netz biete. Gerade für eine Arbeitsgemeinschaft wie die AfA seien Fragen der Sozial- und der Arbeitsmarktpolitik enorm wichtig. Er wertete es als gute Voraussetzung, wenn in diesen Bereichen ein großer gemeinsamer Nenner erkennbar sei. Lutz: „Die AfA hat die durch die Hartz-Gesetze verursachten Härten, die Rente mit 67 und das Aushöhlen des Sozialstaates immer kritisiert. Die SPD muss sich in diesen Grundsatzfragen wieder auf ihre Werte besinnen.“. Diesen Wandel könne Hilde Mattheis glaubwürdig vertreten, so Lutz, da sie auch in den Regierungsjahren der SPD eben nicht stromlinienförmig den Kurs mitgetragen habe, den die Parteispitzen verordnet hätten, sondern ihre Politik immer an den Bedürfnissen der Menschen orientiert habe.
Die diesjährige Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Baden Württemberg steht unter dem Motto „Offensiv aus der Krise“ und findet statt
am Samstag, 21. November 2009, von 10:00 – ca. 16:00 Uhr in Karlsruhe, ver.di-Haus (Rüppurrer Str. 1a, 73136 Karlsruhe).
Am Vormittag wird die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt MdB zum Thema „Auf uns kommt es an!“ sprechen. Am Nachmittag absolvieren die Kandidatin und die Kandidaten um den SPD Landesvorsitz, Hilde Mattheis MdB, Claus Schmiedel MdL und Nils Schmid MdL, ihren letzten Termin im Rahmen der Mitgliederbefragung und stehen den Delegierten Rede und Antwort.






