AfA Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!

bei der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) Baden-Württemberg. Die AfA ist die größte und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute. Das Leitmotiv unserer politischen Arbeit lautet: Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit! Für diese beiden nach wie vor aktuellen Ziele engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit über 150 Jahren.

Erwerbsarbeit entscheidet für die allermeisten Menschen über das Maß der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unser vorrangiges Ziel muss daher der Abbau der Massenarbeitslosigkeit und die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze sein. Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates wollen wir sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anpassen. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Positionen.

Udo Lutz

AfA-Landesvorsitzender

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 08.11.2017

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) hofft weiterhin darauf, dass möglichst viele Einzelhandelsgeschäfte ihren Beschäftigten einen erholsamen Heiligabend ermöglichen. Obwohl dieser 2017 auf einen Sonntag fällt, können bestimmte Läden ihre Türen für ein paar Stunden öffnen.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 08.11.2017

Die diesjährige Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Baden-Württemberg findet am Samstag, 25. November 2017, in Stuttgart statt. Das Motto lautet "Die Arbeit von MORGEN im HEUTE gestalten!".

Hier geht's zur Einladung und zum Berichts- und Antragsbuch.

PressemitteilungenErneute Spitze des Eisbergs

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 07.11.2017

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) blickt besorgt auf die jüngsten Veröffentlichungen um die 13,4 Millionen starken Dokumente der Paradise Papers. Diese zeigten ein neues Ausmaß von Steuervermeidung im fragwürdigen Bereich auf. Bekanntestes Beispiel ist das Modell der sogenannten Briefkastenfirma.