AfA Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!

bei der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) Baden-Württemberg. Die AfA ist die größte und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute. Das Leitmotiv unserer politischen Arbeit lautet: Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit! Für diese beiden nach wie vor aktuellen Ziele engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit über 150 Jahren.

Erwerbsarbeit entscheidet für die allermeisten Menschen über das Maß der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unser vorrangiges Ziel muss daher der Abbau der Massenarbeitslosigkeit und die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze sein. Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates wollen wir sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anpassen. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Positionen.

Udo Lutz

AfA-Landesvorsitzender

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 14.06.2016

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) begrüßt die Kandidatur der ver.di-Landeschefin und stellv. SPD-Landesvorsitzenden, Leni Breymaier, als SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 08.06.2016

Der von der SPD durchgesetzte flächendeckende Mindestlohn ist eine echte Jahrhundertreform. Gegenwärtig wird eine Debatte um die künftige Höhe des Mindestlohn geführt.Bis Ende Juni soll eine Kommission aus Gewerkschafts- und Arbeitgebervertretern einen Vorschlag zu dessen zukünftiger Höhe unterbreiten.

Dazu erklärte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Katja Mast: "Es ist ein gutes Signal für die rund vier Millionen Betroffenen, dass jetzt nicht über das Für und Wider des Mindestlohns, sondern über die Höhe diskutiert wird. Ich erwarte eine angemessene Erhöhung, damit sich das Leben für viele Geringverdiener – gerade für viele Frauen - substantiell verbessert. Das ist gerecht und steigert den Wert der Arbeit.

Mit der Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen und dem Lohngerechtigkeitsgesetz stehen die nächsten Entscheidungen für sichere und faire Arbeit an. Hier müssen sich CDU und CSU endlich bewegen."

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 11.05.2016

Zur aktuellen Rentendiskussion erklärte Katja Mast, Sprecherin für Arbeit & Soziales der SPD-Bundestagsfraktion:

 

„Flexible Übergänge in Rente sind eine Frage sozialer Gerechtigkeit. Statt Rente mit 70, wie von der CDU gefordert, starten wir jetzt das Gesetzgebungsverfahren zu flexiblen Übergängen in Rente. Das ist ein Meilenstein, um vor und nach der Regelaltersgrenze flexible Übergänge altersgerechter zu machen. Dazu gehört, dass es deutlich einfacher werden wird, Zusatzbeiträge zum Ausgleich von Abschlägen zu leisten. Außerdem unterstützen wir Menschen dabei, länger gesund arbeiten zu können. Wir stärken die vorsorgende Sozialpolitik u.a. mit einem vorsorgenden Gesundheitscheck. Und: Teilrenten werden transparenter, flexibler und damit attraktiver.

 

Außerdem wird die Gerechtigkeitslücke bei der sogenannten Zwangsverrentung bei SGB II-Beziehern entschärft. Bei drohender Altersarmut aufgrund von Abschlägen werden diese künftig nicht mehr vorzeitig in Rente geschickt. Diese Punkte sind für die SPD zentral.“