AfA Baden-Württemberg

 

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am 11.10.2018

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Baden-Württemberg hat in ihrer jüngsten Landesvorstandsitzung einstimmig Leni Breymaier als Landesvorsitzende der SPD-Baden-Württemberg nominiert. Breymaier hat vor zwei Jahren nach einem katastrophalen Landtagswahlergebnis den Vorsitz von Nils Schmid übernommen.

„Leni Breymaier hat unter schwierigsten Bedingungen die Ärmel hochgekrempelt und im Vergleich zu vielen anderen Verantwortung getragen . Im gemeinsamen Prozess hat die Landespartei mit ihr den Erneuerungsprozess begonnen und Projekte angestoßen. Diesen Prozess nun zu unterbrechen und mit neuer Spitze fortzusetzen ist für uns nicht sinnvoll. Des Weiteren sind wir froh, mit Leni Breymaier eine leidenschaftliche Genossin zu haben, die sich engagiert um die Belange von ArbeiternehmerInnen kümmert. Sie verkörpert wie kaum eine andere die Abkehr von neoliberaler Politik, welche uns in den letzten Jahrzehnten zutiefst geschadet hat“, erklärte AfA-Landesvorsitzender Udo Lutz.


 

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am 28.06.2018

Existenzsicherung immer noch fraglich - AfA-Vorsitzender Udo Lutz: „In vielen Landstrichen kann man davon nicht leben“

Lutz Buko2012Der SPD-Arbeitnehmerflügel begrüßt die neue Empfehlung der Mindestlohnkommission für eine Anhebung des Mindestlohnes auf 9,19 Euro ab 1. Januar 2019 und 9,35 Euro ab 1. Januar 2020.
Der AfA-Vorsitzende Udo Lutz betont, dass durch den Mindestlohn der SPD die niedrigsten Löhne überwunden werden konnten. „Allerdings“, so Lutz, „ist damit oftmals kein ordentliches Auskommen gesichert. „Die hohen Lebenshaltungskosten, vor allem die steigenden Mieten und die hohen Kosten für Mobilität, machen es ja selbst Mittelschichtseinkommen inzwischen schwer, über die Runden zu kommen. Weniger als 10 Euro pro Stunde helfen hier nicht weiter.“

Zudem müsse die öffentliche Hand in Land und Kommunen mit Vergabeordnungen und einem verbesserten Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für tarifgebundene Beschäftigung sorgen. Für die AfA steht fest: „Aus öffentlichen Geldern soll nur gute Arbeit finanziert werden, keine Dumpinglöhne. Dazu gehört die Tariftreue der Beauftragten Unternehmen und dann auch mehr Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohns“, so Lutz.

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am 16.06.2018

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) begrüßt mit der Brückenteilzeit die jüngste Initiative von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. So sollen ArbeitnehmerInnen ab 2019 die Möglichkeit bekommen, ihre Stelle in einem bestimmten Zeitkorridor auf Teilzeit reduzieren und später wieder auf eine Vollzeitstelle aufstocken zu können.